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Kann man den Standort in Google Maps fälschen? – Anleitung für Android & iPhone

Eine Karte wird aus Datensignalen in jedem Pin aufgebaut. Die Ergebnisse ändern sich schnell, sobald diese Signale verändert werden. Ein gefälschter Google-Maps-Standort erscheint in der Regel, nachdem Apps oder Systemeinstellungen das GPS-Signal ersetzt haben. Das ist völlig normal, vorhersehbar und lässt sich leicht erklären, sobald man die Funktionsweise versteht. Die folgenden Absätze beleuchten das Konzept, die Standort-Tools und erläutern praxisnahe Vorgehensweisen sowohl für Android- als auch für iPhone‑Nutzer.

Legen Sie einen falschen Standort auf Google Maps fest

Teil 1. Das Konzept des "gefälschten Standorts" verstehen

Du kannst deinen Standort nicht direkt in Google Maps ändern. Die App zeigt lediglich die Standortdaten an, die sie von deinem Gerät erhält. Wenn Nutzer fragen, ob man den Standort in Google Maps fälschen kann, lautet die korrekte Erklärung, dass die Änderung auf Systemebene geschieht, nicht in der App selbst. Standort-Spoofing funktioniert, indem GPS‑, Netzwerk‑ oder Sensordaten systemweit manipuliert werden. Sobald diese Daten verändert sind, akzeptieren Google Maps und alle anderen Apps den falschen Standort ohne Unterschied als echt.

Teil 2. Bester Standort‑Changer für iPhone & Android

Stell dir einen Nutzer vor, der für Tests, zum Schutz der Privatsphäre oder für standortbasierte Zugriffe in einer anderen Stadt erscheinen muss. Die Suche danach, wie man einen falschen Standort in Google Maps einstellt, führt zu einer zentralen Einschränkung: Google Maps kann den Standort nicht eigenständig ändern. Die Lösung muss die Standortdaten auf Systemebene steuern. iLocaGo – Das MyPass-Konto macht dies, indem es die GPS‑Signale sowohl auf dem iPhone als auch auf Android überschreibt. Sobald es angewendet wird, zeigt Google Maps den neuen Standort automatisch und dauerhaft an.

Schritt 1

Lade iLocaGo auf deinen Computer herunter, indem du auf die entsprechende Download‑Schaltfläche klickst, die wir hier bereitgestellt haben. Folge dem Einrichtungsprozess und starte die App, um sie zu verwenden.

Schritt 2

Stelle anschließend mit Hilfe des USB‑Kabels eine Verbindung von deinem iPhone zum Computer her. Genauso kannst du auch dein Android‑Gerät mit dem jeweiligen USB‑Kabel verbinden oder, wenn du möchtest, drahtlos verbinden.

Telefon verbinden
Schritt 3

Auf der Hauptoberfläche siehst du verschiedene Möglichkeiten, deinen Standort zu fälschen; klicke diesmal jedoch auf die Standort ändern für die Standardänderung, welche den Standort virtuell ändert.

Standort ändern
Schritt 4

Während du dich auf der Karte befindest, wähle den Bereich aus, an dem du virtuell erscheinen möchtest. Du kannst auch die Suchleiste verwenden, um einen bestimmten Ort einzugeben, an dem du sein willst, und klicke auf Ändern fortfahren.

Wählen Sie Standort ändern

Teil 3. Nutzung der Entwickleroptionen (Android)

Diese Methode funktioniert, indem eine Mock‑Location‑App die echten GPS‑Daten auf Systemebene ersetzt. Sie wird häufig von Android‑Nutzern verwendet, die steuern möchten, was andere sehen, wenn sie fragen, wie man einen falschen Standort auf Google Maps teilt. Nachfolgend findest du eine vereinfachte Version des vollständigen Prozesses, in drei klare Schritte gegliedert.

Schritt 1

Offen Einstellungen, gehe zu Über Telefon oder Mein Telefon, tippen Sie dann auf Build-Nummer siebenmal, bis der Entwicklermodus aktiviert ist.

Entwickleroption
Schritt 2

Zurückkehren zu Einstellungen, offen Entwickleroptionen, scrolle zu Wählen Sie eine simulierte Standort-App aus, und wähle eine vertrauenswürdige Fake‑GPS‑App aus der Liste.

Schritt 3

Öffne die ausgewählte Fake‑GPS‑App und wähle deinen gewünschten Standort. Öffne anschließend Google Maps und teile deinen Standort ganz normal. Die App verwendet die gefälschte Position, als wäre sie echt.

Teil 4. Dein iPhone jailbreaken

Mit einem Jailbreak kann man den iOS‑Standort deutlich stärker kontrollieren; deshalb taucht er in Suchanfragen wie „wie kann ich einen falschen Standort in Google Maps anzeigen“ auf. Diese Technik verändert GPS‑Daten auf Systemebene und nicht die Google‑Maps‑App selbst. Im Folgenden findest du eine Anleitung, die klar und publikationsreif ist.

Schritt 1

Erstelle ein Backup deines Geräts und wende das passende Jailbreak‑Tool für deine iOS‑Version an, um die Beschränkungen des Apple‑Systems aufzuheben.

Schritt 2

Öffne Cydia oder den Jailbreak‑App‑Store, suche nach einem vertrauenswürdigen Standort‑Spoofing‑Tweak und installiere ihn.

Schritt 3

Öffne den Tweak, wähle einen benutzerdefinierten Standort und aktiviere ihn. Das System‑GPS wird sofort aktualisiert.

Cydia Relocate
Schritt 4

Starte Google Maps und überprüfe, ob die neue Position angezeigt wird. Jeder geteilte Standort nutzt nun die gefälschten Koordinaten.

Teil 5. Einen Screenshot verwenden, um einen falschen Standort zu zeigen

Jailbreaking ermöglicht eine größere Kontrolle über die iOS‑Ortungsdienste, und deshalb erscheint es in Suchanfragen wie „wie kann ich so wirken, als wäre ich an einem anderen Ort in Google Maps“. Wenn Nutzer nach einem Screenshot eines gefälschten Google‑Maps‑Standorts suchen, wollen sie in der Regel einen Standort zeigen, ohne die Geräteeinstellungen zu verändern. Im Folgenden findest du eine Anleitung, die klar und publikationsreif ist.

Schritt 1

Suche manuell nach dem Ort, an dem du erscheinen möchtest. Lass die Karte vollständig laden, bis der Pin sichtbar ist.

Schritt 2

Zoome auf eine natürliche Ansicht, aktiviere Beschriftungen und zentriere den Pin. Achte darauf, dass kein GPS‑Genauigkeitskreis sichtbar ist.

Schritt 3

Fertige einen Screenshot an und teile das Bild. Der Screenshot zeigt den gewählten Standort, spiegelt jedoch keine Echtzeitbewegung oder Live‑Daten wider.

Teil 6. Welche Risiken musst du beachten?

Das Verwenden gefälschter oder veränderter Standortinformationen kann möglicherweise technische, konto‑ und vertrauensbezogene Probleme verursachen. Es ist wichtig, sich der Risiken des Änderns oder Teilens von Standortinformationen bewusst zu sein, bevor man dies tut.

1. Kontobeschränkungen oder Sperren

Viele Apps überwachen das Standortverhalten, etwa die Fake‑Location‑Funktion in WhatsApp. Wiederholte oder unrealistische Änderungen können automatische Systeme auslösen. Dies kann zu vorübergehenden Einschränkungen oder einer dauerhaften Kontosperrung führen.

2. Fehler bei der App‑Funktion

Gefälschte Standorte können Funktionen untergraben, die auf tatsächlicher Bewegung basieren. Navigation, Fahrdienste und lokale Ergebnisse können ausfallen oder falsche Daten anzeigen.

3. Datenschutz und Datenoffenlegung

Einige Fake‑GPS‑Tools sammeln Nutzerdaten. Die Installation nicht verifizierter Apps erhöht das Risiko von Tracking, Werbung oder Datenmissbrauch.

4. Sicherheitslücken

Das Hacken oder Zulassen von Mock‑Standorten schwächt die Systemsicherheit. Dadurch kann das Gerät potenziell für Malware oder Angreifer angreifbar werden.

5. Rechtliche oder Richtlinien‑Probleme

In bestimmten Regionen oder Arbeitsumgebungen verstößt die Fälschung des Standorts gegen Nutzungs‑ oder Dienstbestimmungen. Dies kann zu Geldstrafen oder disziplinarischen Maßnahmen führen.

6. Vertrauensverlust

Falsches Teilen von Informationen kann persönliches oder berufliches Vertrauen zerstören, falls es aufgedeckt wird. Die Bilder und die angegebenen Links können in Zukunft angezweifelt werden.

Das Wissen um diese Risiken kann Ihnen dabei helfen, die sichersten Methoden auszuwählen und unerwünschte Folgen zu vermeiden.

Fazit

Dabei im Mittelpunkt der Kartenanzeige zu stehen, hängt weniger von der App selbst ab als von dem Gerät, auf dem sie läuft. Wenn Nutzer fragen, ob man den Standort in Google Maps fälschen kann, liegt die eigentliche Antwort in den Systemsteuerungen, Hilfsprogrammen und der dahinterstehenden Absicht. Beide Techniken haben unterschiedliche Beschränkungen, Risiken und Folgen. Manche verändern die aktuellen GPS-Daten. Manche erzeugen lediglich visuelle Nachweise. Wenn Sie verstehen, wie jede Technik funktioniert, bleiben Sie präzise, vorausschauend und handlungsfähig im Umgang mit standortbezogenen Informationen.

Penny Warren
Penny Warren

Penny ist leitende Redakteurin bei imyPass. Sie hat sich darauf spezialisiert, optimale GPS-Ortungslösungen für alle Szenarien zu finden und verfügt außerdem über Erfahrung in der Reparatur von Computern.

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